Servus, wir sind Peter & Katha!

Peter & Katha

 

Das Schicksal wollte es wohl so – seit über 14 Jahren sind wir ein Paar und sprechen gefühlt schon die ganze Zeit darüber, dass wir endlich mal eine richtig gute Idee in der Gastronomie umsetzen wollen. Während Corona hatten wir plötzlich eine Menge Zeit, mit unseren beiden Kindern Juli (4) und Leo (2) neue Gerichte auszuprobieren. Und unser Hauptberuf, die Schauspielerei, verschaffte uns endlich die nötige Pause um unserer zweiten Leidenschaft, der Gastronomie, eine ernste Chance zu geben. 

Und so kam es, dass wir an Ostern in unserem Schrebergarten in Berlin die Weisswurstkiste zum Leben erweckten. Bei Peter ist das ja irgendwie naheliegend, schließlich kommt er ursprünglich aus München, aber auch Katharina - ursprünglich aus Kassel - findet Weißwürste toll. Auch wenn Sie schon heimlich die Hessenkiste plant.

Peters Mama hat uns inspiriert

​Peter hört ja sicherlich nicht immer auf seine Mama, aber als sie ihm an Ostern begeistert von ihrem Brunch erzählte, hatte Peter dann doch brav die Ohren gespitzt. Franziska arbeitet in einem SOS-Behindertendorf als Hausmutter und als Corona dort alles über den Haufen geworfen hatte, konnten Franziska und ihr Mann Andreas den Bewohnern in Haus Nummer 9 das Essen nur noch per Lieferservice zukommen lassen. Das Besondere: Geschirr, Gläser und Besteck wurden nach dem Essen wieder abgeholt, damit keinerlei Müll entsteht.

Und genau das machen wir jetzt... 

Liefern ohne Müll! Eine großartige Idee, dachte sich Peter, erzählte es seinem alten Münchner Schulfreund Fred, den es inzwischen auch nach Berlin gezogen hatte, und immer schon sagte: "Wenn ihr beide mal was mit Gastro macht, dann bin ich dabei." Und so war es geschehen:​ Die drei gründeten gemeinsam ein Unternehmen und die Weisswurstkiste wurde offiziell ins Leben gerufen.